Ficken für die Völkerverständigung
Ficken für eine bessere Welt ist nicht neu. Gab ja schon so diverse Sekten. Ficken für die Völkerverständigung ist da schon neuer – und funktioniert auch besser, als der Zwangsspaß mit dem alten Schrumpelguru.
Den Beweis dafür trat kürzlich ein Pärchen in München an. Man kennt das: Während man nachmittags, so gegen 17h, an der Isar rumliegt und locker schmust – Dr. Sommer hat früher Petting dazu gesagt – wird man irgendwann ganz rattig. Gut, wenn man nicht nur eine Decke für unten, sondern auch eine für drüber dabei hat. Dann sieht ja keiner, wenn man poppt.
Sieht man wohl. Und man freut sich drüber. Denn aus dem lauen Feiertagsnachmittag ist plötzlich echte Spannung geworden. Liegt sie oben? Ja sie liegt. Und seine Hände massieren grad passend zum eher verhaltenen Penetrationstempo ihren Hintern? Ja, das machen sie wohl. Und wenn man sich nicht sicher ist, fragt man einfach die anderen Grüppchen von Leuten, die gebannt das Schauspiel verfolgen. Man ist dank zuprosten ja schon Freund geworden, also kann man sich auch austauschen. Vielleicht haben die anderen ja einen besseren Blickwinkel. Das Pärchen scheint sich drüber zu freuen, dass plötzlich jeder mit jedem Freund ist, denn er kann verdammt lange. Ist doch so, neuer Freund in der fremden Gruppe, oder? Ja, ist so. Toll, diese Völkerverständigung.
Vielleicht sollte in der Uno auch mehr gepoppt werden? Und vielleicht hilft es auch, wenn die Amis und die Iraner mal zusammen in den Puff gehen und anderen beim kopulieren zuschauen. Im Mirkokosmos Isarauen klappt es jedenfalls super!
Liebe Grüße aus der grünen Zone
Sunshine Barbi




jaja diese freiluftpopper haben so manchen passanten gleich vorsichtshalber 2mal vorbeischaun lassen
es lebe die völkerverständigung 
Der Graf war dabei und fand's ganz großartig!
Nächtliche
Grüße