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Automaten-Mysterien IV: Sexy Gags | 27.06.2008

Gag ist englisch und heißt übersetzt Witz. „Sexy Gag“ heißt folglich „aufreizender Witz“. Was also beinhalten Automaten, die für schlappe 2 Euro sexy Gags im Angebot haben? Wir machten den (ersten) Test. Weiterlesen...
 

So nicht! | 06.11.2007

Was Sie hier sehen ist eine wirklich bis ins kleinste Detail ausgefeilte Schaufensterdekoration einer Münchner Metzgerei. Weiterlesen...
 

Neues vom Kern: Die toten Körper der Lebenden | 02.02.2008

Es gibt Neuigkeiten! Wunderwuzzi Peter Kern treibt wieder in der deutschen Medienlandschaft sein Unwesen. Neulich erst war er bei Maischberger geladen, um etwas zum Thema Schönheit zu sagen. Wenn die meinen... Weiterlesen...
 

Ode an die Milz!

Dichter und Denker

Wir haben es immer gewusst: Wurst ist Poesie! Es liegt ja auch nahe, denn wie hätte sonst das „Volk der Dichter und Denker“ innerhalb von ein paar Jährchen zum „Volk der Wurstfresser“ werden können? Na gut, es gab da die Sache mit der Weltherrschaftsphantasie gewisser Immigranten, aber ob das wirklich dazu beigetragen hat? Wohl kaum. Es liegt eher am Aufstieg der Wurst an die Spitze der Macht und dem Untergang der Dichtkunst allgemein. Aber muss sich das denn ausschließen? Keinesweg, denn eigentlich gehört beides zusammen: Wurst und Poesie! Die Wurstpoeten beweisen es. Unter wurstpoeten.blogspot.com haben die netten Herrschaften einen feinen Blog eingerichtet in dem der Wurst dichtend gehuldigt wird. Ganz große Klasse. Sie selber beschreiben das so: „Die Lyrische Wurst. Hier gibt es Wurstgedichte und Wurstpoesie. Leckere Gedichte rund um die Wurst. Egal ob Bockwurst, Grillwurst, Bratwurst oder Leberwurst. Wurst ist Wurst bleibt Wurst. Guten Appetit!“ Das kann man unterschreiben, nur: was sehr bedauerlich ist, sie haben die Königin der Wurstsorten vergessen, die gute alte Milzwurst! So etwas darf nicht sein. Deshalb hier das exklusive Milzwurst-Gedicht:

 

Ode an die Milz!

Die Milz sprang freudig von den Stangen
Und fiel im Tiegel auf das Fett
Betäubt vom Duft des brodelnden Gemenges
Im weißen Raum des Metzgers Kraus

Die zarten Schenkel junger Schweine
Umweht vom würzendem Odeur
Kräftig rührend, stampfend, mahlend
Die grobe Masse wird zum Brei

Es fließt! Das junge Brät kommt schon in Wallung
Und strömt durch dieses kühle Rohr
Der Metzger quetscht und dreht und windet
Eines neues Würstchen ist gebor'n

 

Im Morgentau der Sperling grüßt,
die Chantále

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