milzwurst deluxe

Wie schwul bist du?

Wer jetzt Lust an Inneneinrichtung bekommen hat, fragt sich vielleicht, welche Fessel-Utensilien gut für ihn sind. Die Milzwurst weiß bescheid!

Aber natürlich nur dank intensiver Recherche - das kannst du auch. Guck dir die Bondage-Fessel-Sets im großen Vergleich an!


Schwuler als der Papst II

B wie „Besondere Möbelstücke“

Liebe Freunde der abwegigen Raumgestaltung,

willkommen zur zweiten Runde der kindgerechten Unterhaltungsreihe „Schwuler als der Papst“. Heute geht es darum, wie man aus einem langweiligen Büro, Ladenlokal oder der Postfiliale etwas ganz und gar Entzückendes machen kann.

Nach Dr. Charles Silverstein, dem Autor von „Die Freuden der Schwulen“, ist das ganz einfach: Dank Bondage! Seit das Einzwängen des Körpers in wahnsinns enge Gummi- und Lederzweithäute groß wurde, könne man mit so eingehüllten Menschen nämlich tolle Sachen machen. Zum Beispiel sie als Lebenddekor schön verschnürt in die Ecke stellen oder sinnvoll verdrahtet an die Decke hängen. Ob man anschließend noch den Kronleuchter an die Nippel klemmt, ist dabei wohl jedem selber überlassen – denn das Buch schweigt zu diesem wichtigen Thema leider.

Wer natürlich statt dem kleinen Schwarzen das große Grüne angezogen hat, wird weggesperrt. Wer will schon was Grünes in der Wohnung haben? Eben. Also ab in die Kiste oder die „sargähnliche Truhe“. Zum anderen Müll, den man lieber versteckt. Aber Vorsicht: Auch wenn Grün bei Latex eine hässliche Farbe ist und die Kiste unter dem Fernseher noch so gut aussieht, sollte Jack in the Box ab und zu etwas Wasser bekommen. Oder ein Buch. Denn in so einer Kiste kann es ganz schön langweilig werden.

Dritte Möglichkeit der Verschönerung sind die beim Bonadage klassischen Schnüre. Wer einen besonders adretten Körper vor sich hat, kann den mit englischen Seemannsknoten hübsch verrenken und anschließend an einen Ort seiner Wahl stellen oder hängen – natürlich ohne blickdichtes Gummi und nackt. Wenn zufällig fachkundiges Fußvolk zugegen ist, lohnt es sich, einen langen Holzstock dabei zu haben. Erstens kann sich der Verschnürte ja nicht wehren, wenn ihm auf empfindliche Körperteile geschlagen wird, und zweitens kann mit so einem Stock genau gezeigt werden, warum besonders dieser eine Knoten geeignet ist, das Blut aus dem Penis zu schnüren, während man einen ganz anderen braucht, um Waden blau anlaufen zu lassen.

Zum Schluss ein Tipp unter Freunden: Wer sein Opfer knebelt, bekommt keinen Widerspruch.

Und jetzt viel Spaß beim „Schöner Wohnen“ – nicht nur für Schwule.

Lauwarme Grüße

Blauwaden Barbi

Kommentare

1 Kommentar
#1 Paul schrieb am 27.07.2007 00:17

Ich verstehe gar nicht, was du gegen Grün hast. Also mein Peter sieht in Grün ganz schnucklig neben dem Sofa aus... Mr. Green