milzwurst deluxe

Lebt ihr noch oder sterbt ihr schon?

Heiraten leicht gemacht? | 04.11.2007

Kutsche, Kirche, weiße Täubchen...zur Traumhochzeit fehlt nur noch der richtige Partner. Können Heiratsanzeigen Abhilfe schaffen? Weiterlesen...
 

NEU! Frisetten-Barbie | 31.07.2007

Endlich ist sie da! Die blonde Schönheit gibt es jetzt endlich auch mit Echthaar für daheim. Mit ihr können sich angehende Frisetten bereits in jungen Jahren auf ihren zukünftigen Job vorbereiten. Denn Barbi-Fans wissen: Nichts ist wichtiger im Leben als tolle Klamotten und stylische Frisuren. Weiterlesen...
 

Tauben sind scheiße!

Ich hasse Tauben. Am ekligsten sind die aus der Stadt, die nur Stumpen und Scheißeklümpchen als Füße haben. Außerdem sind sie noch dümmer als das trockene Toastbrot, das die blöde Penner-Oma am Hauptbahnhof an die verfüttert. Beispiel gefällig? Ich habe so etwas wie einen Balkon (das Ding nennt sich französischer Austritt oder so). Eines Tages erblicke ich darauf einen Haufen nutzlos angeordnete Zweige. „Nach einem Sturm ganz normal“, dachte ich mir und kehrte sie weg. Nur einen Tag später war der Haufen wieder da. Und eine Taube saß mittendrin. Das geht gar nicht! Kschscht! Vor Schreck legte das Dreckstier noch schnell ein Ei und machte sich von Dannen. Endlich Ruhe? Weit gefehlt. Dieser Vorgang sollte sich die nächsten beiden Wochen (manchmal sogar zweimal) täglich wiederholen. Haben diese dreckigen Mistviecher denn nicht einmal so etwas Elementares wie ein Überlebensinstinkt? Die klare Antwort: Nein, ham se nicht! Wozu sind Tauben eigentlich gut? Sie sind hässlich, übertragen Bazillen, ätzen mit ihrer Scheiße schöne und alte Gebäude kaputt und sind noch dazu schlechte Eltern. Am ehesten taugen die doch als Braten mit einer guten Füllung!

Ach ja, die Drecksviecher verschwanden erst von meinem „französischen Austritt“, nachdem ich dort ein überdimensionales, aufblasbares, gelbes Handy deponiert habe, so dass kein Platz mehr für ein „Nest“ war. Von meinen Nachbarn habe ich mir nämlich sagen lassen, dass ein Plastikrabe verlorene Liebesmüh sei.

Gruß,
der Graf

Kommentare